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Freitag, März 30, 2007

Not yet a trained tenor...


...aber alle fangen ja mal klein an

Donnerstag, Januar 18, 2007

Oscar vs Kyrill

Eigentlich wollte er nur kurz sein Beinchen heben um das Gras zu düngen. Dann kam diese Windböe.
Zuvor auf drei Beinen stehend, hob es ihn kurz an und legte ihn dann auf die Seite. Im Moment grübelt er wohl noch, wer ihn umgeschubst hat...


Donnerstag, Oktober 26, 2006

Nachwuchs



Sonntag, September 10, 2006

Wenn...

...der Hund vor Schreck vom Sofa fällt, hat man eindeutig zu laut geniest.

Mittwoch, August 02, 2006

altus' kleine Artenkunde

Die Spezies der "PattPatter" ist eine sehr seltene und scheue Spezies. Sie zeichnet sich durch beständige Unbeständigkeit, Schüchternheit und Unsicherheit aus.
Zumeist handelt es sich um männliche Vertreter der Art, die sich in der Öffentlichkeit sehr extrovertiert zu verhalten verstehen, allerdings im Umgang mit intimeren Momenten mit starken Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
Ist der "PattPatter" auf der Suche nach einem Weibchen, so zeigt er seine Absicht kaum, versucht aber mit kleinen Berührungen, Gesten und gediegenen Äusserungen seine Aufmerksamkeit zu erregen. In den meisten Fällen gelingt dies dem "PattPatter" außerordentlich gut. Zeigt jedoch das Weibchen offenes Interesse, zieht sich der "PattPatter" verängstigt zurück und überlegt in seiner einsamen dunklen Höhle eine neue Strategie zur Verwirrung des Weibchens. So kommt es vor, dass das Weibchen plötzlich paranoide Verhaltensweisen an sich festzustellen glaubt, selbst in unsicheres Verhalten abrutscht und sich mit der sich einstellenden Verwirrtheit in ein Versteck zurückzieht.
Zum Erstaunen des "PattPatters" tritt das Weibchen immer seltener in Erscheinung, was ihn dazu veranlasst, die genauen Gründe zu Tage befördern zu wollen. Reagiert das Weibchen dann mit Verzückung oder gar mit überschwänglichem Mitteilungsbedürfnis, ist der "PattPatter" schnell wieder überfordert. Ein diplomatischeres Vorgehen des Weibchens, ausgezeichnet durch selbstsicheres Auftreten bis hin zur gespielten Ignoranz, verhelfen paradoxerweise häufig zum Erfolg.
Im Großen und Ganzen lässt sich der "PattPatter" als posierliches Tierchen mit gelegentlichen kognitiven Dysfunktionen beschreiben, welches sich bei guter Pflege durchaus als Haustier eignet. Allerdings stellt es hohe Anforderungen an sein Frauchen, welches sich durch Ruhe und Hartnäckigkeit das Vertrauen erarbeiten muss. So verliert auch der hasenfüssigste "PattPatter" seine Scheu und geniesst das Annehmen von Streicheleinheiten genauso wie das Geben.
Besonderheit: Ein "PattPatter" reagiert sehr heftig auf das zeitweise Verschwinden des Weibchens. So kann ein längerer Aufenthalt in entfernteren Gefilden, ohne die Möglichkeit der Beobachtung seiner Beute, zu extremen Reaktionen und körperlichen Übergriffen führen.