Wenn erstmal die Tischdecke brennt, macht Glasbruch auch nichts mehr./ Nicht alles eignet sich als Wurfgeschoss, aber man(n) ist ja erfinderisch./ Singen wollen und singen können sind zwei verschiedene Paar Socken./ Warum tanzen wenn man sich auch so auf die Füße treten kann?/ Maß nehmen für's Galgenstrick kann enorm doppeldeutig verstanden werden./ Genauso wie Regencapes./ Ikea-Klavierhocker sind nicht jedermans Sache./ Umzugspläne können an großen runden Tischen sehr kommunikationsfördernd sein:"Hey, Kleiner! Schleppen helfen machen wa doch, ne?"/ Gesichtsgymnastik kann zur Entgleisung aller anderen Züge führe./ AAAAAAAAANNNIIIIIIIIIIIIITTTTAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!/ "Die Waschmaschine kriegste von mir!"/ Gemeinsam sind wir stark(er Tobak)./ "Lass deinen Stengel bei dir!" - "Wolle Rose kaufe?"/ Auch dem Pfarrer schmeckt das Teufelszeug./ "Sei mal lauter!"/ Fury is gar kein Pferd. Fury hat zwei Räder./ Irgendwer muss doch Letzter sein, wir haben halt schon Übung darin.
Sonntag, Mai 06, 2007
Donnerstag, Februar 22, 2007
Scheinwelten
Ich könnte, wenn ich wollte, ein eigenes Leben führen und mir nur die guten Seiten herauspicken. So wie er.
Ich könnte, wenn ich wollte, so tun als sei ich glücklich. So wie er.
Montag, Februar 05, 2007
Why don't you?
You're not the one for me
I'm not for you
We'd never make it
Way too many differences
To begin to make it through
I love you anyway
You love me too,
Now we're in trouble
Common sense says call it off
That's the safest thing to do
Tell it to your heart
And let your heart decide to say goodbye
Go tell your heart
To let love go
It's love it's after
Love we're after
If I know anything
This much is true
It never changes
Love is gonna have it's way
Doesn't matter what we do
So if you feel the same
Let's try our best
We'll take our chances
Ride this river to the sea
And then see how far we get
Tell it to your heart
And let your heart decide to say goodbye
Go tell your heart
To let love go
It's love it's after
Love we're after
Doesn't matter what you think
Not compared to how you feel
Tell it to your heart
And let your heart decide to say goodbye
Go tell your heart
To let love go
It's love it's after
Love we're after
Tell it to your heart - Randy Crawford
Samstag, Januar 20, 2007
Last night you belonged to me
Wie gerne hätte ich weiter geträumt.
Es war wie früher. Nähe, Geborgenheit, Wärme.
Ist Veränderung wirklich immer gut?
Freitag, Dezember 01, 2006
Winterstiefel - die Zweite
Mein Autochen hat jetzt Winterstiefel an. Schnee ist zwar immer noch nicht in Sicht, aber man weiß ja nie, was Petrus so in den Kopf kommt.
Während ich also bei strahlendem Sonnenschein ohne klirrende Kälte die Reifen glatt fahre, freue ich mich schon auf den Frühling. Spätestens dann darf ich nämlich wieder zu dem netten Herrn in die Werkstatt fahren.
Samstag, November 25, 2006
Einfach mal gucken...
Erfahrungen macht man, damit man im Alter etwas zu erzählen hat. Oder um sich einfach einen Samstag lang gepflegt über die Männerwelt auszulassen.
Heute morgen bin ich einer Einladung gefolgt. Das Ergebnis ist das unbändige Verlangen nach einem heißen Cappu und einem noch heißeren Bad in Desinfektionsmittel.
"Das Bad und die Küche müssen sauber sein. Beim Rest ist kreatives Chaos in Ordnung." hatte er gesagt - erschien mir bis dato nicht weiter schlimm. Als ich durch die Tür trat, stand ich auch schon direkt inmitten einer schmuddelig spießigen Langweilerbude. Die Küche, in der das feudale Frühstück eingenommen werden sollte, glänzte im Lagerküchenstyle. In jeder Ecke Tüten, Taschen, Kartons, Kisten, Kästen. Auf dem wackeligen Frühstückstisch reihte sich Himbeermarmelade an Erdbeermarmelade, dazu gesellte sich etwas Pflaumenmus und Schokoaufstrich. Ein kleines, verlassenes Stückchen Leberwurst, die besten Tage schon hinter sich, ruhte in seiner Plastikhülle, ein paar Brötchen schlummerten im Brotkorb. Der angebotene Tee hatte auch schon leichte Altererscheinungen, trotzdem überwand ich mich und trank ein Tässchen. Ohne Zucker. Den Löffel wollte ich nicht behelligen müssen.
Nach einem halben Brötchen war der Drang nach einer Rauchpause kaum zu unterdrücken. Also raus auf den Balkon. Schade, auch vor der Balkontür im Wohnzimmer stapelten sich die Taschen, Tüten, Kartons etc. Also nichts mit schneller Flucht nach draußen, erst wegräumen (lassen). Nach drei ausgiebig genossenen Zigaretten in frischer Herbstluft ließ es sich nicht vermeiden, zurück ins Wohnzimmer zu gehen. Er hatte es sich bereits auf der Couch bequem gemacht, während sich mein Innerstes und mein Anstandsgefühl noch darum stritten, ob es nötig sei, sich auf einer offensichtlich erfahrungsreichen und multikulturell besiedelten Sitzgelegenheit niederzulassen. Der Anstand siegte, während mein Innerstes in Kleinkindmanier fragte, wann wir denn endlich nach Hause führen.
Er hatte es drauf angelegt. Er wollte unbedingt zeigen, wie toll er doch sei. Und schon lag sein Kopf ungefragt auf meiner Schulter.
Wieder schrie mein Anstand, ich solle mich zusammenreissen. Mein Innerstes siegte allerdings. Mit einem beherzten Sprung stand ich auf meinen zwei Beinen. "Du, ich will dich jetzt auch nicht länger aufhalten. Du hast ja noch'n bisschen zu erledigen. Dann also viel Spass dabei! Ich fahr jetzt!" und schon war ich an der Tür. Zweieinhalb Stunden gesellig sein reichten mir völlig. Er schaute leicht verwirrt, nahm dann aber seine Jacke vom Haken und ging mit mir zu meinem Wagen. Mein Navy wusste ganz genau, wohin es mich jetzt bringen sollte.
Also nichts wie los! Den Cappucino bestellte ich direkt per SMS. Das Desinfektionsmittel wird noch gesucht.
Montag, November 20, 2006
Eine Warnung?
Waage-Horoskop
Singles, die in einen Flirt verwickelt werden, sollten einsteigen, sich aber nicht blenden lassen.
Freitag, November 17, 2006
Dienstag, Oktober 17, 2006
As time goes by...
Lange nicht mehr gesehen. Lange nicht mehr miteinander gesprochen. Lange nicht so nahe gewesen, lange nicht so weit voneinander enfernt. Lange noch nicht alles gesagt. Lange schon zuviel gefühlt.
Donnerstag, Oktober 05, 2006
Freitag, September 15, 2006
- - -
Nur nicht aufwachen.
Die Augen geschlossen halten.
Keine anderen Gedanken zulassen.
Festklammern, an dem Film, den das innere Auge zeigt.
Weiterträumen.
Glücklich sein.
Montag, September 11, 2006
Musik, nur wenn sie laut ist
...der Mann ihrer Träume muss ein Bass-Mann sein, das Kitzeln im Bauch macht sie verrückt...
Und immer wieder höre ich dieses Lied. Und immer wieder denke ich bei diesen Zeilen, wie herrlich doppel- und dreifachdeutig sie für mich klingen.
Bass-Männer an die Macht!
ok...Tenöre gehen gelegentlich auch...
Freitag, September 08, 2006
Rumgeseufze
Somewhere in time,
It was decided
That you and I would spend forever
Hand in hand.
The gods looked down
And we were chosen.
I’ll soon be there,
We have a lifetime to share.
Somewhere in time,
Words without meaning,
They don’t begin to say
What I want you to hear.
Our time is now,
Not some tomorrow.
This time I’ll stay,
This dream will not drift away.
Somewhere in time,
We’ll laugh again,
We’ll love again,
I’ll count the seconds until then.
Somewhere in time,
It was decided
Our time is now.
The Ten Tenors - Somewhere in Time
Hach ja...
Erinnerung
"Und was sagen deine Eltern, wenn du einen wie mich mit nach Hause bringst?"
"Nichts, die haben eh damit gerechnet, dass ich'n 'Schwatten' oder gepiercten oder tätowierten anschleppe. Dagegen bist du harmlos!"
Im Augenblick wär's mir wohl noch egaler, was meine Eltern dazu meinen. Hauptsache ich schlepp überhaupt...
There'll come a day, one day I swear...
Donnerstag, September 07, 2006
Falsche Antwort
Musste ich denn wirklich so viele Buchstaben verschleudern!?
Zwei hätten völlig gereicht...
JA sagen ist doch gar nicht so schwer...
Mittwoch, August 02, 2006
altus' kleine Artenkunde
Die Spezies der "PattPatter" ist eine sehr seltene und scheue Spezies. Sie zeichnet sich durch beständige Unbeständigkeit, Schüchternheit und Unsicherheit aus.
Zumeist handelt es sich um männliche Vertreter der Art, die sich in der Öffentlichkeit sehr extrovertiert zu verhalten verstehen, allerdings im Umgang mit intimeren Momenten mit starken Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
Ist der "PattPatter" auf der Suche nach einem Weibchen, so zeigt er seine Absicht kaum, versucht aber mit kleinen Berührungen, Gesten und gediegenen Äusserungen seine Aufmerksamkeit zu erregen. In den meisten Fällen gelingt dies dem "PattPatter" außerordentlich gut. Zeigt jedoch das Weibchen offenes Interesse, zieht sich der "PattPatter" verängstigt zurück und überlegt in seiner einsamen dunklen Höhle eine neue Strategie zur Verwirrung des Weibchens. So kommt es vor, dass das Weibchen plötzlich paranoide Verhaltensweisen an sich festzustellen glaubt, selbst in unsicheres Verhalten abrutscht und sich mit der sich einstellenden Verwirrtheit in ein Versteck zurückzieht.
Zum Erstaunen des "PattPatters" tritt das Weibchen immer seltener in Erscheinung, was ihn dazu veranlasst, die genauen Gründe zu Tage befördern zu wollen. Reagiert das Weibchen dann mit Verzückung oder gar mit überschwänglichem Mitteilungsbedürfnis, ist der "PattPatter" schnell wieder überfordert. Ein diplomatischeres Vorgehen des Weibchens, ausgezeichnet durch selbstsicheres Auftreten bis hin zur gespielten Ignoranz, verhelfen paradoxerweise häufig zum Erfolg.
Im Großen und Ganzen lässt sich der "PattPatter" als posierliches Tierchen mit gelegentlichen kognitiven Dysfunktionen beschreiben, welches sich bei guter Pflege durchaus als Haustier eignet. Allerdings stellt es hohe Anforderungen an sein Frauchen, welches sich durch Ruhe und Hartnäckigkeit das Vertrauen erarbeiten muss. So verliert auch der hasenfüssigste "PattPatter" seine Scheu und geniesst das Annehmen von Streicheleinheiten genauso wie das Geben.
Besonderheit: Ein "PattPatter" reagiert sehr heftig auf das zeitweise Verschwinden des Weibchens. So kann ein längerer Aufenthalt in entfernteren Gefilden, ohne die Möglichkeit der Beobachtung seiner Beute, zu extremen Reaktionen und körperlichen Übergriffen führen.
Sonntag, Juli 23, 2006
Mittwoch, Juli 19, 2006
Sorgen machen
Kann man mir mal Tipps an die Hand geben, wie ich das abstellen kann? Es nervt. Wieso lässt mich mal wieder jede popelige Äusserung Gespenster sehen, die nicht da sind. Oder sind sie's etwa doch?
Nachtrag: Und wie richtig ich doch lag! Hossa! Ein Hoch auf das Single-Dasein!
Mittwoch, Juli 12, 2006
Mittwoch, Juli 05, 2006
An die Männer da draußen
Ich möchte keinen Mann, dem es wichtig ist, dass das kleine Frauchen, welches er an der Hand spazieren führt, zu allem Ja und Amen sagt, am Besten ohne einen Mucks von sich zu geben mit zur nächsten Großbildleinwand pilgert, alles grandios und unschlagbar findet, was der männliche Vertreter der menschlichen Rasse von sich gibt oder produziert.
Ich möchte einen, der sich nicht zu schade dafür findet ein (gern auch tiefgründiges) Gespräch zu führen. Einen, der durch Intelligenz attraktiv ist – und nicht nur durch Muskeln oder Körperbau, wodurch keine Energie für die oberen Gefilde übrig bleibt. Jemanden, der sich auch mal Zeit nehmen kann und der Frau an seiner Seite auch mal zeigt, warum er gerne Zeit mit ihr verbringt. Ich will jedoch kein Weichei! Ich will einen, der keine Angst vor einer Frau hat, die auch eine eigene Meinung hat und eigene Entscheidungen trifft hinter denen sie sich zu stehen traut.
Es gibt diese Männer. Anscheinend nicht genug für alle Frauen, die sich sowas ähnliches Wünschen...
Es muss nicht die große Liebe sein, die mir über den Weg läuft. Es muss nicht der Mann für's Leben sein, der mich nie wieder loslassen will. Es ist nicht der Ausnahme-Mann, den ich suche. Ich suche nur einen, der mich versteht. Sorry.
Ja, ich bin aus aktuellem Anlass frustriert. Ja, ich weiß von wem ich grade rede. Nein, es ist nicht der, den einige vermuten könnten.
